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Die Stadt ist in Bewegung

Zur Bewältigung urbaner Verkehrsströme braucht es smarte Services für den Weg von A nach B.

Urbanität ist seit jeher durch das jeweils vorherrschende Konzept der Mobilität geprägt. Als Kutschen in den Städten noch präsent waren, gehörten Pferde zum Stadtbild, die Geschwindigkeit der Droschken war eher gemächlich, der Takt der Städte leitete sich davon ab. Mit dem Aufkommen des Automobils wurde Fortbewegung noch lauter, schneller und die städtischen Verkehrsströme immer dichter, der Alltag beschleunigt. Bislang ist die Wahl des Verkehrsmittels in Deutschland eher „Privatsache“ und Ausdruck der individuellen Lebensgestaltung. Immer mehr reift aber die Erkenntnis: Unser durch das Automobil geprägte Stadtbild wird sich aufgrund verstopfter Straßen und dem sich wiederholenden Stillstand zu Zeiten der Rushhour ändern müssen.

Mobilität ist also ein Thema für Stadtplaner und damit auch für die Wohnungswirtschaft geworden – Städte und Quartiere lassen sich schon heute ohne Berücksichtigung von zukunftsweisenden und smarten Mobilitätskonzepten nicht mehr attraktiv und sinnvoll planen. In immer stärker verdichteten Städten ist die Auseinandersetzung mit Parkplatzflächen und der Anbindung an die Verkehrsnetze auf Straße und Schiene zu einer zentralen Frage geworden.

AareonMAG - Vernetzung: Autobahnkreuz
Foto: Denys NevozhaiQuelle: Unsplash

Mobilität als wohnungswirtschaftliche Herausforderung: Zauberformel Kooperationen

Die Wohnungswirtschaft hat den Mehrwert der Mobilität als Service für die Mieter erkannt. Jedoch werden Wohnungsunternehmen kurzfristig keinen Fahrservice bieten oder gar eigene Buslinien aufsetzen können. Ein Lösungsansatz liegt eher in der Berücksichtigung eines ohnehin starken Trends: „Benutzen statt besitzen“ oder „Sharing“ gilt auch mit Blick auf das Auto. Die Vernetzung mit branchenübergreifenden Anbietern ist sinnvoll: Während zunächst die Kooperation mit Carsharing-Anbietern eher ein Zusatzservice war, sind wohnungsnahe Mietstationen zunehmend integrierter Teil von Quartierskonzepten.

Einer der Akteure auf dem Markt ist das Carsharing-Unternehmen cambio. Anfang der neunziger Jahre brachte man seitens dieser Initiative zunächst in Aachen, Bremen und Köln die gemeinschaftliche Nutzung von Fahrzeugen auf den Weg. Mittlerweile steht eine Flotte von rund 2.900 Fahrzeugen in 23 deutschen und 44 belgischen Städten zur Verfügung. Über Kooperationen mit weiteren Anbietern wird der Zugriff auf Carsharing-Fahrzeuge sogar in 210 Städten möglich. Mehr als 100.000 Kunden nutzen bereits die Dienstleistung.

2014 machte cambio auf sich aufmerksam, als der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) mit der Hamburger Dependance eine Kooperation einging. Schon damals nannte der VNW-Verbandsdirektor Dr. Joachim Wege die Errichtung und den Betrieb von cambio-Stationen in Wohnquartieren und -anlagen ein „quartierbezogenes Mobilitätskonzept“. Seinerzeit hatte auch die Politik den Veränderungen Rechnung getragen und der Hamburger Senat durch die Anpassung der Stellplatzpflicht für Wohnungsneubauten dafür gesorgt, dass der Stellplatzschlüssel pro Wohnung reduziert werden konnte. cambio arbeitet heute mit einer ganzen Reihe von Baugenossenschaften, Mietervereinen und Wohnungsgesellschaften zusammen, um quartiersbezogene Mobilitätslösungen zu realisieren.

AareonMAG - Vernetzung: Autos
Foto: Filip Filkovic PhilatzQuelle: Unsplash

Die nachwachsende „Generation Z“, also die nach dem Jahre 1995 Geborenen, achtet beim Konsum schon jetzt auf Nachhaltigkeit und tendiert dazu, sich nur das anzuschaffen, was wirklich gebraucht wird. Dazu gehört immer seltener ein eigenes Fahrzeug – wie schon bei der Vorgänger-Generation Y (zwischen 1980 und 1995 geboren). Wenn künftig mehr Mieter bereit sind auf ein eigenes Fahrzeug zu verzichten, entfällt auch die Notwendigkeit der Flächenbereitstellung – das spart bei der Errichtung von Quartieren natürlich Kosten. An Bedeutung gewinnt dann, wie schnell sich die nächste Fahrzeugstation erreichen lässt und wie einfach Buchung und Abrechnung ermöglicht werden. Zu Beginn der geteilten Fahrzeugnutzung durch Vereine und Genossenschaften, die Autos an zentralen Punkten bereitstellten, holte man sich den Schlüssel noch aus einem Schlüsselkasten. Die Aktivierung von Fahrzeugen ist heute längst durch entsprechende Smartphone-Apps kontaktlos möglich.

Intelligente Mobilitätskonzepte, bei denen mehrere Akteure schon bei der Bereitstellung beteiligt sind, brauchen aus Sicht der Nutzer vernetzte und stets verfügbare Systeme. Die Einbindung von Carsharing-Buchungssystemen in ein wohnungswirtschaftliches CRM-Tool ist hier nur logisch. Dadurch können zum einen die Bedarfe und tatsächlichen Buchungen erfasst und für die Anpassung von Services ausgewertet werden. Die ineinanderfließenden Datenströme werden über Schnittstellen an alle Beteiligten zeitnah verteilt und dienen als „Big Data“ auf Basis anonymisierter Nutzerdaten und Bewegungsprofile für die Konzeption neuer, bedarfsgerechter Lösungen. So lässt sich beispielsweise ermitteln, welche Bereitstellungsorte oder welche Nutzungszeitpunkte bevorzugt werden.

Mitunter sind es die Automobilhersteller selbst, die branchenübergreifende Konzepte entwickeln. Die BMW Group hat mit Residential Carsharing eine stationsbasierte Mobilitätslösung projektiert, die Mietern exklusiv eine Flotte auf Abruf bereitstellt. Per App lassen sich die Fahrzeuge minuten-, stunden- oder tageweise buchen, je nach Anforderung. Neben einem ersten Pilot-Immobilienprojekt in Manhattan hat der Konzern das Schwabinger Tor in München zur hiesigen Erprobung des Konzepts auserkoren. Zunächst werden zehn teil-elektrifizierte Autos von der Jost Hurler Gruppe rund 3.000 Bewohnern und gewerblichen Mietern zur Verfügung gestellt – intelligent vernetzte Ladepunkte sind Teil des Konzepts. BMW stellt eine individualisierte App und ein Betreibersystem für die Reservierung bereit. Die Perspektive: In Entwicklung befindet sich ein integriertes Dienste-Paket für die Wohnungswirtschaft, das neben dem reinen Carsharing auch die Aspekte Ladeinfrastruktur, dezentrale Energieerzeugung und innovative Paket-Lieferdienste umfasst. Somit ist der Automobilhersteller BMW Initiator eines Konzepts, das die Gesichtspunkte Mobilität, Urbanität sowie Energieerzeugung und zugleich die Branchen Logistik, Fahrzeugbau, Wohnungswirtschaft und Energiewirtschaft zusammenführt – mehr Kooperation ist kaum machbar.

AareonMAG - Vernetzung: App
Foto: Fikri RasyidQuelle: Unsplash

Automobilindustrie reloaded: Sharing, Elektromobilität und der Wandel zu Mobilitätsdienstleistern

E-Mobilität wird ein wichtiger Aspekt bei der weiteren Entwicklung von Carsharing-Services sein. Immer strengere regulatorische Vorgaben in Sachen Luftreinheit in Städten machen größere E-Flotten nötig und verlangen nach mehr Lade-Infrastruktur. Energieversorger befassen sich schon mit der Frage, wie die flächendeckende Versorgung von Ladepunkten in Städten zu typischen Spitzenzeiten mit einer erheblichen Mehrlast ermöglicht werden kann. Das wird die bisherigen Infrastrukturen absehbar an Grenzen führen.

Noch ist die Menge der E-Fahrzeuge im städtischen Verkehr überschaubar: Das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg vermeldete für 2018 insgesamt über 3,4 Millionen neu zugelassene PKW in Deutschland. Lediglich 1 Prozent davon waren Elektrofahrzeuge – in diesem Segment war allerdings eine Zuwachsrate von rund 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Hier zeigt sich aktuell noch eine Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen aktuellen Diskussionen und der tatsächlichen Umsetzung am Markt – anders in Norwegen, dort sind es 30 Prozent der Neuzulassungen.

Erste Impulse setzen hierzulande auch Wohnungsunternehmen: Der bereits erwähnte VNW bietet auf dem Parkplatz der Verbandszentrale in Hamburg-Langenhorn vier Ladesäulen an. Der aus einem zertifizierten Grünstromvertrag stammende Strom wird von der städtischen Stromnetz Hamburg GmbH eingespeist, die auch die Säulen betreibt. Bezahlt wird per Direct-pay-System mittels SMS oder App. Die Abrechnung erfolgt über den Mobilfunkvertrag, eine spezielle Chipkarte ist ebenfalls verfügbar. Und: An den Stromtankstellen sind ein VW E-Golf und ein Audi e-tron ausleihbar. Ob die Deckung des Strombedarfs oder der Wunsch nach zeitweiser E-Mobilität – hier wird beides prinzipiell im kleinen Maßstab ermöglicht und erprobt.

Allerdings zeichnen sich größere Veränderungen hin zu mehr Elektromobilität auch bei den Herstellern ab. So verkündete die Daimler AG als Mutter der Marke Smart, dass ab 2020 nur noch Elektrofahrzeuge dieses Typs hergestellt und verkauft würden. Damit wechselt zum ersten Mal ein deutscher Autohersteller bei einer kompletten Produktreihe von Verbrennungs- auf Elektromotor. Die wendigen City-Flitzer sind übrigens ursprünglich ohnehin als E-Fahrzeuge gedacht gewesen – nur stand Anfang der neunziger Jahre keine ausgereifte Technologie zur Verfügung. Der Smart kehrt also gewissermaßen zurück zu seinen Wurzeln. Und ist – ob bisher als Verbrenner oder künftig nur noch als Elektrofahrzeug – durch seine kompakten Maße ideal geeignet, in enger werdenden Städten Automobilität weiterhin möglich zu machen, unterwegs und beim Parken. Das konzerneigene Carsharing-Angebot Car2Go setzt schon jetzt spürbar auf den Smart.

AareonMAG - Vernetzung: Stau
Foto: Rodolfo CuadrosQuelle: Unsplash

Dass man sich auch innerhalb der eigenen Branche mit neuen Lösungen vernetzt, um die Zukunft sinnvoll zu gestalten, zeigt der Schulterschluss von Daimler und BMW: Unter der Bezeichnung „ShareNow“ legen die beiden Autokonzerne ihre Sharing-Initiativen zusammen. Ein klarer Angriff auf Taxen und Anbieter des öffentlichen Nahverkehrs, urteilt die Tagesschau, die die Anfang 2019 verkündete Kooperation mit „Der Carsharing-Frieden“ betitelt hat. Im Ergebnis werden insgesamt 14 bereits am Markt aktive Tochterunternehmen in fünf neuen, gemeinsam betriebenen Unternehmen gebündelt. Dazu gehören neben den Sharing-Diensten Car2Go und DriveNow der Taxi-Dienst MyTaxi, digitale Park-Lösungen, die Ladesäulennetze beider Konzerne und Mobilitäts-Dienste wie Moovel, die Nutzern den Weg von A nach B intelligent und verkehrsmittelübergreifend in einer App aufzeigen.

Fragt man Sascha Pallenberg, Head of Digital Transformation bei der Daimler AG, welche Strategie dahintersteckt, zeigt sich, dass man beim schwäbischen Autobauer den Zusammenhang von Stadtplanung, Stadtbild und Automobilität ganzheitlich betrachtet: „Unser Unternehmen transformiert sich derzeit vom Fahrzeughersteller zum Mobilitätsservice-Dienstleister. Wir erleben in der Gesellschaft eine ähnliche Veränderung, der Wandel von einer Automobil- hin zu einer Mobilitätskultur ist ja eines der wichtigsten Themen geworden“, konstatiert der ehemalige Blogger, der seine Sichtweise als Digitalexperte seit 2017 bei Daimler einbringt. Pallenberg weiter: „Ich liebe Autos, mich fasziniert die Technik. Ich liebe aber keine Staus. Und daher habe ich immer schon eine Kombination aus Verkehrsmitteln genutzt, um schnell ans Ziel zu kommen.“

Das Stichwort hierzu heißt Multimodalität – es geht nicht darum, ein bestimmtes Verkehrsmittel zu favorisieren, sondern in der Kombination von Bus und Bahn, Carsharing und Fahrrad, ÖPNV und Mietangeboten die Lösung für den Weg von A nach B zu finden, die Zeit und Kosten spart. In seiner Wahlheimat Taiwan, in der Pallenberg vornehmlich noch wohnt, wenn er nicht in der Daimler-Zentrale in Untertürkheim sitzt, findet er wie in vielen asiatischen Ballungsräumen schon länger entsprechende Angebote vor: „Wenn ich von Taipeh aus an die Küste fahre, nehme ich die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Fahrpläne sind aufeinander abgestimmt und die Bezahlung erfolgt bequem digital.“ Multimodalität sei nicht mehr nur Mittel zum Zweck: „Das ist ja bereits zu einem modernen Lifestyle geworden. Wir testen bei Daimler dementsprechend Bonussysteme für Mitarbeiter mit einem Gamification-Ansatz – multimodale Verkehrsnutzung soll Spaß machen, wir wollen da auch bei unseren Kollegen Anreize schaffen.“

AareonMAG - Vernetzung: U-Bahn
Foto: Bartosz WanotQuelle: Unsplash

Perspektiven der Kooperationen in Sachen Mobilität: Frustvermeidung, Servicequalität und Nachhaltigkeit

Im Übrigen ist Mobilität nicht nur ein Thema innerhalb von Städten und großen Ballungsgebieten. Gerade für Menschen, die von den Vororten an der Peripherie werktags ein- und auspendeln, ist die tägliche Frage nach Fahrtzeiten und Staus relevant. Diese können auch dadurch vermieden werden, dass die Pendlerströme an Mobilitätsknotenpunkten auf Bus und Bahn umverteilt werden. Das entlastet die Innenstädte und deren eigentliche Bewohner, sorgt für Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Stadt und mindert den Pendlerfrust.

AareonMAG - Vernetzung: Bikes
Foto: Glen MillenQuelle: Unsplash

Apropos Frust, die Auswirkungen der städtischen Verdichtung kennt jeder Stadtbewohner: Wer nach Feierabend einen Parkplatz sucht, darf es dabei nicht eilig haben – und das obwohl oftmals zahlreiche private Parkplätze frei sind. Hier hat beispielsweise das französische Immobilien-Start-up Yespark eine nutzerfreundliche Lösung gefunden und ein landesweites Netz an privaten Parkflächen aufgebaut. Die Parkplätze gehören zu privaten Wohnanlagen und können per App gemietet werden. Davon profitieren auch Immobilienunternehmen, wie sich am Beispiel der Groupe Valophis, eines der größten sozialen Wohnungsunternehmen in Frankreich, zeigt.

Eine Mitfahrgelegenheit der anderen Art ist an der Spree möglich: In der deutschen Hauptstadt bieten die Berliner Verkehrsbetriebe mit Berlkönig einen Sharing-Service in Zusammenarbeit mit dem Start-up ViaVan an. Dieses ist wiederum ein Joint Venture des „ersten On-Demand-Ridesharing-Betriebssystems für den ÖPNV“ namens Via mit Mercedes-Benz Vans. Per App buchen die Kunden eine Fahrt und bekommen den nächsten zur Route passenden Einstiegspunkt genannt. Der Service bündelt die individuellen Routen von bis zu sechs Fahrgästen und bringt sie alle mit einer optimierten Fahrtstrecke nacheinander ans Ziel.

Die vielen Beispiele machen deutlich: Der vielversprechendste Ansatz, Mobilität in dichter werdenden urbanen Lebensräumen verträglich zu gestalten, liegt in der Verzahnung von Services unterschiedlicher Branchen. Und die unternehmerischen Perspektiven gehen auch darüber hinaus. Neue, früher eher nicht vorstellbare Kooperationen zeigen, dass die beteiligten Unternehmen das Potenzial hier für sich klar erkannt haben: Immerhin ist es ein ehemaliger BMW-Manager, der die chinesische Automobilmarke Byton mit auf den Weg bringt; 2018 stellte das Unternehmen einen elektrisch betriebenen SUV mit einer Reichweite von bis zu 400 Kilometer vor. Die Serienfertigung soll Ende 2019 anlaufen, das Fahrzeug 2020 auf den europäischen Markt kommen. Volkswagen und Amazon haben Ende März 2019 eine strategische Kooperation bekannt gegeben, die auf die Einrichtung einer „Industrie-Cloud“ zielt, um zunächst die konzerneigenen Standorte und Zulieferer besser zu vernetzen – mit der Perspektive, die Lösung als digitale Wertschöpfungskette auch für andere Automobilhersteller zu öffnen. Und in Sachen autonomes Fahren – der nächsten evolutionären Stufe der Automobilität – strebt zum Beispiel Waymo in den Automobilmarkt – ein Tochterunternehmen des Google-Mutterkonzerns Alphabet. Noch fahren die Fahrzeuge, in denen u .a. Technik von Audi und Fiat-Chrysler steckt, als vollständig unabhängig operierende Autos nur auf bestimmten Strecken in Kalifornien. Es ist aber absehbar, dass weitere Zulassungen folgen werden. Nur logisch sind dann auch Geschäftsmodelle, die autonomes Fahren und Carsharing kombinieren werden.

Wenn Energie-, Wohnungswirtschaft, Fahrzeughersteller und (Mobilitäts-)Start-ups ihre Kompetenzen kombinieren, ergeben sich Mehrwerte für die beteiligten Unternehmen einerseits und für die Mieter bzw. Kunden andererseits. Diese Entwicklung bringt Bewegung in unsere Städte – zum Glück braucht sie aber weniger Straßen und Flächen als das noch früher der Fall war. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja auch bald Services, die per App zumindest vereinzelt die Kutsche in die Städte zurückbringt – und wenn es nur ein Start-up ist, dass einen cleveren Mietservice für Hochzeitskutschen anbietet ...


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