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Studie

Erste Hilfe? Doktor Google!

Liefert das Haus zukünftig auch persönliche Gesundheitsdaten?

Die Erfassung von privaten Vitalparametern und Informationen zu Produkten verändern Handel und Krankenhäuser und könnten auch Auswirkungen auf die Wohnungswirtschaft haben.

Zwei aktuelle Studien zeigen auf, wie zukünftig unser Alltag durch eine zunehmende Vernetzung aussehen wird und welche Folgen diese Entwicklungen für die Wohnungswirtschaft haben können. Wir fassen Ihnen die zentralen Erkenntnisse der Untersuchungen der Z_Punkt GmbH und des Zukunftsinstituts abschließend mit diesem zweiten Teil unserer kleinen Beitragsserie zusammen.

Die Studien – Welche Technologien werden den Ton angeben und wie wird sich das auf den Wohnalltag auswirken?

Gleich zwei Institute, die sich mit Trend- und Zukunftsforschung beschäftigen, legen aktuelle Analysen vor, die vielfältige Antworten auf diese Fragen geben. Die Kölner Z_punkt GmbH zeichnet ein Bild der vernetzten Wirklichkeit in ihrer Studie „Connected Reality 2025″ während das Zukunftsinstitut aus Frankfurt mit dem „Immobilienreport 2015″ die Meta-Trends der Zukunft des Wohnens untersucht.

Damit Sie sich nicht durch die umfangreichen Studienberichte durcharbeiten müssen, fassen wir Ihnen die zentralen Erkenntnisse in einer mehrteiligen Beitragsserie zusammen.

Gesundheits-Selfies und neue Krankenhäuser

Ob Fußballstars, Showsternchen oder „Otto Normalverbraucher“: Alle machen mit ihren Smartphones tagtäglich Fotos von sich selbst. Die sogenannten Selfies werden in den sozialen Netzwerken mit Fans und Freunden geteilt. Neben den Fotos werden zunehmend auch die eigenen Fitnessaktivitäten „live” protokolliert, veröffentlicht und kommentiert. Die ermittelten Daten zu Herzfrequenz und Laufgeschwindigkeit werden gesammelt, mit anderen abgeglichen und so für die Optimierung der eigenen Laufleistung genutzt.

In der Z_Punkt-Studie wird dieser in den Medien diskutierte Trend des „Quantified Self“ dem Themenfeld „Augmented Lifestyle“ zugeordnet. Dabei geht es um die Erfassung persönlicher Vital- und Bewegungsdaten zur Optimierung alltäglicher Aktivitäten. Für die Zukunftsforscher liegt ein Ziel dabei auch im persönlichen Erkenntnisgewinn zu gesundheitlichen und sportlichen Aktivitäten.

Die Welt wird zum Datenraum

Netzwerkfähige Armbänder wie das Fitbit Flex übernehmen dabei die Funktion eines Motivations-Coachs am Handgelenk. Anhand des hinterlegten Körperprofils ermittelt es beispielsweise den Kalorienverbrauch und gibt als unbestechlicher Beobachter Hinweise zur Gestaltung der eigenen Gesundheit. Damit wird das Smartphone – ausgestattet mit entsprechenden Bewegungssensoren und Bestandteilen des Betriebssystems – zum Gesundheits-Datencenter.

Die Vermessung der eigenen Lebensweise wird zum Lifestyle. // Quelle: Fitbit Presse
Die Vermessung der eigenen Lebensweise wird zum Lifestyle. // Quelle: Fitbit Presse
Alles, was gemessen werden kann, kann auch ausführlich ausgewertet werden. // Quelle: Fitbit Presse
Alles, was gemessen werden kann, kann auch ausführlich ausgewertet werden. // Quelle: Fitbit Presse

Der Immobilienreport 2015 des Zukunftsinstituts zeigt, dass dieser Trend sich auch auf das klassische Gesundheitssystem auswirkt. Die Themen Wellness und Gesundheit sind durch die „Quantified Self”-Anwendungen präsenter als je zuvor. In der Folge steigt auch die Zahl der Personen, die das Internet zur Beschaffung von gesundheitsrelevanten Informationen nutzen. Die erste grundlegende medizinische Konsultation geschieht bei immer mehr Menschen im Internet.

Patienten sind immer besser informiert

Diese Entwicklung und die intensivere Auseinandersetzung mit Gesundheitsthemen führen zu besser informierten Patienten, die sich aufgrund ihrer Recherchen orientieren können. Das betrifft sowohl die Behandlungsmethoden als auch die Ausstattung von Krankenhäusern. Das führt in der Konsequenz dazu, dass Kliniken sich künftig anders positionieren und Klinikkonzepte den informierten Patienten berücksichtigen müssen.

Die Zukunftsforscher sprechen von „Healing Architecture” (deutsch: heilende Architektur). Zahnarztpraxen werden verstärkt darauf achten müssen, mit einem gewissen Wohlfühlfaktor zu punkten statt ein Image des Fürchtens zu verbreiten. In großen Kliniken werden Patienten zu Gästen und verlangen selbstbewusst erweiterte Serviceangebote. Während früher mobile Technologien in Kliniken verpönt waren, erwarten Patienten schon heute und künftig noch mehr Services wie WLAN im Krankenzimmer.

Dadurch ergibt sich ein anderes Verhältnis zum medizinischen Personal: Die Götter in Weiß müssen vom „Olymp” herabsteigen, sich den Patienten mit ihren Anforderungen neu nähern und eine stärkere Service- und Dienstleisterrolle einnehmen. Zudem wird der Heilungsprozess in zunehmendem Maße durch die Integration ins Umfeld geprägt. Profitieren werden laut der Studie von der Entwicklung neue und bestehende Krankenhäuser, Hotels, niedergelassene Ärzte und Hersteller von Medizinprodukten sowie Innenausbaumaterialien.

Prognosewahrscheinlichkeit: Sehr hoch. Fitness-Apps und Geräte zur Erfassung persönlicher Vitalparameter sind in Mode. Das sorgt für ein verändertes Fitness- und Gesundheitsbewusstsein. Die alten Rollenbilder zwischen Patient und medizinischem Personal verändern sich zunehmend. „Health Care at home” wird zu einem vielversprechenden Geschäftsfeld.

Erkenntnis für die Wohnungswirtschaft: In einem neuen Klima in Sachen Gesundheitsorientierung werden sich Mieter künftig passende Services und Angebote von ihrem Vermieter wünschen, die zum Beispiel durch die Erfassung von Vitalparametern weit über die Barrierefreiheit von Badezimmern hinausgehen. Schon heute bieten Vermieter ihren Kunden an, solche Gesundheitsdaten auch an medizinisches Fachpersonal weiterzugeben (lesen Sie hierzu auch unseren Blogbeitrag „Im hohen Alter in den eigenen vier Wänden“).

Durch diese Entwicklung des Themas Gesundheit beschränkt sich die Nachfrage nach medizinischen Dienstleistungen nicht mehr nur auf spezielle Einrichtungen – sie sind im Wortsinne in den eigenen vier Wänden angekommen. Im urbanen Umfeld von Wohnquartieren werden sich Kliniken daher ganz sicher anders aufstellen müssen, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Hybrides Shopping und vernetzte Einkaufserlebnisse

Die flächendeckende Verfügbarkeit von mobilen Breitbandnetzen hat Mehrwertdatendienste möglich gemacht, die es vor wenigen Jahren noch nicht gegeben hat. Mit der Smartphonekamera lassen sich Fotos von Produkten machen und Preise bei verschiedenen Anbietern vergleichen. Online vorgenommene Kundenbewertungen ergänzen diese Informationen. Die Experten der Z_Punkt GmbH sprechen hier von „Connected Markets“, die durch die Verknüpfung von Offline-Informationen (wie zum Beispiel von Plakaten oder Flyern) mit mobilen, onlinefähigen Endgeräten geprägt sein werden.

Der Einkauf täglicher Güter und Waren erfolgt zunehmend in Online-Shops. Und selbst wenn der Kauf in einigen Fällen nicht dort getätigt wird, informieren sich Kunden online über Verfügbarkeit und Preise, um dann eine Kaufentscheidung im Laden vor Ort, also „offline”, treffen zu können. Das nennen die Zukunftsforscher „Hybrides Shopping”, bei dem on- und offline kombiniert werden. Der Einzelhandel und auch der Supermarkt im eigenen Quartier sollten sich dem Trend anpassen, denn sie werden zu „Delivery Points”, also Auslieferungsstellen, an denen die zuvor online bestellten Waren (nur) abgeholt werden.

Schon in den letzten Jahren wurde in vielen Studien deutlich, dass die Empfehlungen aus dem näheren sozialen Umfeld entscheidend für den Kauf von Waren und die Wahrnehmung von Dienstleistungen sind. Durch Bewertungsplattformen und soziale Netzwerke, in denen viele Menschen neue virtuelle Verbindungen eingehen, verstärkt sich diese Entwicklung noch einmal.

Direkt im Laden Preise vergleichen ist kein Problem mehr.
Direkt im Laden Preise vergleichen ist kein Problem mehr.Foto: zeynepogan

Kunden tauschen sich vor dem Kauf untereinander aus

Früher fungierten Einrichtungen wie Raiffeisen-Genossenschaften als Einkaufsgemeinschaften. Heute gewinnen digitale „Commercial Communities” an Bedeutung. Menschen, die sich im „echten Leben” noch nie getroffen haben, tauschen sich zunehmend in digitalen Gemeinschaften zu Produkten, Preisen und Services aus und sprechen individuelle Empfehlungen aus. So ergänzen sich digitale Informationsangebote und der im realen Leben stattfindende Handel zu neuen Formen des Wirtschaftens.

Das stellt vor allem Anbieter aus dem Einzelhandel, Supermärkte und klassische Kaufhäuser vor neue Herausforderungen. Es geht nicht mehr (nur) darum, Kunden in den „eigenen Laden” zu holen – es geht um das Werben für und in digital verknüpften Kunden-Communities, das die Trendforscher des Zukunftsinstituts „Crowdvertising” nennen. Ein Indikator für das Interesse an gemeinsam erlebten Einkaufserlebnissen ist der Erfolg so genannter „Auspack-Videos“. Hier werden Einkäufe präsentiert, in dem der Präsentator sie aus ihrer Verpackung oder der Einkaufstüte nimmt. Einige dieser Youtube-Angebote haben mehrere hunderttausend regelmäßige Zuschauer.

Pop-up-Stores: Trend zum Temporären

Und schließlich zeigt sich ein Trend hin zu einem temporären Handel. So genannte Pop-up-Stores, die nur eine begrenzte Zeit ihre Pforten öffnen, machen Einkaufen zu einem Erlebnis durch die gezielte zeitliche Verknappung. Dazu gibt es erste Daten: Über ein Siebtel der Händler in Großbritannien haben Studien zufolge bereits Pop-up-Konzepte genutzt. Und das Internetportal The Storefront wurde allein dafür gegründet, verfügbare Flächen für Pop-up-Stores zu listen. Allein in New York und San Francisco sind in diesem Verzeichnis über 150 Angebote für Pop-up-Stores verfügbar gewesen. Der Handel wird im Wortsinne beweglich – in den Städten bedarf es also der Flächen für diese Konzepte.

Prognosewahrscheinlichkeit: Sehr hoch. Online-Shopping hat den Handel nachhaltig verändert und die steigende Bedeutung der Datenströme auf Bewertungsplattformen und Kundenforen sorgt dafür, dass Unternehmen mehr als je zuvor in den Online-Dialog mit ihren Kunden treten müssen. Dabei sollten sie sehr genau zuhören, wie es um die Zufriedenheit ihrer Kunden bestellt ist und was sie optimieren können.

Erkenntnis für die Wohnungswirtschaft: Der „Supermarkt um die Ecke” inmitten städtischer Strukturen und Quartieren erlebt eine Renaissance – die erfolgreichen Einkaufszentren auf der „grünen Wiese” erfahren eine neue (alte) Konkurrenz. Allerdings verändert sich das ortsnahe Einkaufen und Abholorte für online bestellte Waren werden zunehmen. Die Nähe zu diesen Auslieferungsstützpunkten des hybriden Shoppings kann zu einem relevanten Faktor bei der Quartiersplanung werden – ebenso wie die Einplanung von Flächen für Pop-up-Konzepte.

E-Mobility und Arbeiten 2.0 – der (Berufs-)Alltag verändert sich

Berufspendler verbringen einen erheblichen Teil ihres Tagesablaufs damit, vom Wohn- zum Arbeitsort zu gelangen. Dabei verbrauchen sie Zeit und bei der individuellen Nutzung eines Fahrzeugs anteilsmäßig mehr fossile Brennstoffe. Die Straßen sind verstopft, weil viele Pendler denselben Weg wählen und so führen Staus zu weiterem Zeitverlust. Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs entgehen dieser Problematik ein Stück weit. Aber auch für sie stellt sich mitunter die Frage: Wäre es nicht sinnvoller, wenigstens einen gewissen Anteil der Wochenarbeitszeit so zu gestalten, dass die Fahrt zum Arbeitsplatz unnötig ist? Zum Beispiel durch das Arbeiten zuhause?

Hier kommen gleich mehrere Trends zum Tragen, die die Zukunftsforscher von Z_Punkt und dem Zukunftsinstitut ausführlich in ihren Studien beschreiben. Zunächst ist das die sogenannte E-Mobility, also die Entwicklung und Anwendung von E-Autos, die einen Beitrag zur Ressourceneinsparung leisten können. So lange allerdings in den Städten flächendeckende Infrastrukturen zum Aufladen der Fahrzeuge fehlen, wird die Verbreitung noch ausgebremst. Förderlich wirkt hier der wachsende Anteil von E-Autos in den Flotten der CarSharing-Anbieter. Für Pendler kann das bedeuten: Sie müssen nur den Weg zur nächsten Abstell- und Ladestation des Sharing-Anbieters suchen und können vor Ort eine ökologische Lösung für den Individualverkehr nutzen – und das ideal mit Angeboten auf der Schiene kombinieren (so kann der längere Teil der Anfahrt mit dem Zug, der kürzere mit dem E-Auto erfolgen).

Das „E“ in „E-Mobility“ hat zwei Bedeutungen

Die Suche nach verfügbaren Fahrzeugen, die Buchung und sogar das Aufschließen des Fahrzeugs wird beim CarSharing in der Regel durch eine App auf dem Smartphone ermöglicht. Während in der Vergangenheit jeder Verkehrsverbund seine eigene App für Fahrplanrecherche und Ticketbuchung angeboten hat, nimmt die Zahl der Lösungen, die die Vernetzung von Angeboten ermöglichen, stetig zu. Das Ergebnis sind Routenvorschläge, die zeitsparend Bus und Bahn und individuelle Angebote wie Car- oder BikeSharing kombinieren. Die Deutsche Bahn zum Beispiel bietet mit der App „Qixxit“ einen persönlichen Mobilitätsberater, der alle Angebote verknüpft. Das „E“ in „E-Mobility“ hat demnach zwei Bedeutungen: Elektrisch (fahren) und elektronisch (suchen & buchen). Die Z_Punkt GmbH nennt diese kluge Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel auf Basis digitaler Services „Integrierte Mobilität“.

Ob Bahn, Bus, Carsharing oder Flugzeug - Quixxit plant mit 15 Verkehrsmitteln und bietet einem verschiedene Reiseoptionen an.
Ob Bahn, Bus, Carsharing oder Flugzeug - Quixxit plant mit 15 Verkehrsmitteln und bietet einem verschiedene Reiseoptionen an.Foto: die firma gmbh

Ständige Präsenz am Arbeitsplatz? Nicht mehr nötig!

Auch die Digitalisierung der Arbeitswelt sorgt dafür, dass immer mehr Arbeitsabläufe ortsunabhängig am Rechner stattfinden können. Das Arbeiten in der „Cloud“, also in virtuellen Arbeitsumgebungen im Internet, macht weniger Präsenz am Arbeitsplatz und weniger Pendlerfahrten nötig. Die Experten von Z_Punkt sprechen daher auch von der Zunahme des „Cloud Working“, dem Arbeiten in dieser „Datenwolke“ – ein Trend, der sich erheblich auf das Thema Mobilität auswirken kann.

In Verknüpfung mit neuen und flexiblen Mobilitätskonzepten haben diese Entwicklungen nämlich zur Folge, dass weniger Flächen für die Fahrzeuge der pendelnden Mitarbeiter zur Verfügung stehen müssen. Und auch am Startpunkt der täglichen Pendlerreise ist der Flächenbedarf nicht mehr so groß wie früher: Es muss ja nicht mehr das eigene Auto wohnungsnah abgestellt werden, sondern das geliehene Fahrzeug an seiner Station oder dort, wo ein Parkplatz verfügbar ist.


Prognosewahrscheinlichkeit: Man ist geneigt, schon gar nicht mehr von einer Prognose, sondern von einer bereits begonnenen Praxis in den Städten zu sprechen. Das gilt allerdings noch vornehmlich für Ballungsgebiete, in denen CarSharing deutlich öfter anzutreffen ist. Die Entwicklung wird davon abhängen, wie sich der Ausbau von Ladeinfrastrukturen gestaltet und CarSharing-Angebote zunehmen. Die Veränderung des Arbeitsplatzes scheint dagegen schon auf den Weg gebracht – dieser Wandel wird mit Sicherheit eintreten.

Erkenntnis für die Wohnungswirtschaft: Die Berücksichtigung des veränderten Mobilitätsverhaltens der Mieter bei der Gestaltung von Wohnanlagen wird eines der zentralen Themen der mittel- und langfristigen Quartiersplanung werden. Die Maxime „Benutzen statt besitzen“ führt zu anderen Flächenbedarfen und es kann mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die Vermieter entsprechende Konzepte am Markt anbieten müssen, um die entsprechende Nachfrage bedienen zu können.

Fazit: Die Zukunft liegt nicht mehr fern

Zukunftsstudien wie die hier besprochenen neigen zur Überspitzung. Aber bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass sie die erkennbaren Entwicklungslinien nur verstärken und Prognosen vornehmen, denen man durchaus folgen kann. Das von der Z_Punkt GmbH und dem Zukunftsinstitut gezeichnete Bild der nahen Zukunft des Wohnalltags, des Arbeitslebens, des Handels, der Gesundheitsorientierung und der Mobilität ist kein Science Fiction mehr, sondern etwas, mit dem sich Entscheider in der Wohnungswirtschaft befassen müssen. Und zwar möglichst bald – bevor die Zukunft bereits zur Gegenwart geworden ist.

Weitere Informationen

Z_punkt GmbH

Das Beratungsunternehmen für strategische Zukunftsfragen aus Köln

http://www.z-punkt.de/
Zukunftsinstitut

Frankfurter Think-Tank der europäischen Trend- und Zukunftsforschung

http://www.zukunftsinstitut.de/
Fitbit Flex

Netzwerkfähige Armbänder übernehmen die Funktion eines Motivations-Coachs am Handgelenk.

http://www.fitbit.com/de
App „Qixxit“ zum Downloaden

Der persönliche Mobilitätsberater der Deutschen Bahn

iOS-Version: https://itunes.apple.com/de/app/qixxit/id886177968?mt=8
Android-Version im Google PlayStore: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.hafas.android.qixxit&hl=de

Sie haben den ersten Teil unserer Serie noch nicht gelesen?

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Zwei Studien zeigen, dass die Digitalisierung unseren Alltag weiter und immer stärker prägen wird. Was bedeutet das für das Wohnen der Zukunft? https://mag.aareon.de/Vorhang_zu_.5422.html

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