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Neu im AareonMAG

Und wieder: Alles bleibt anders

2020 war reich an digitalen Neuerungen und Veränderungen.

Die Digitalisierung hat im Zuge der Corona-Pandemie einen spürbaren Schub erhalten und viele infrastrukturelle Notwendigkeiten sichtbarer als zuvor gemacht – das haben wir alle in diesem Jahr gespürt. Das Überwinden von erheblichen Beschränkungen des bekannten Lebens im Privaten wie auch im Beruf, also zwischen Menschen und Unternehmen gleichermaßen, haben dem digitalen Miteinander eine noch wichtigere Rolle zukommen lassen. Denn ob digitaler Schulunterricht, Zoom-Konferenz mit Freunden oder das digital gestützte Zusammenarbeiten mit Kollegen aus dem nötig gewordenen Homeoffice: Die Nutzung von Online-Lösungen wurde in allen Lebensbereichen intensiviert, um in Zeiten der Distanz nahe beisammen bleiben zu können.

AareonMAG: Alles bleibt anders
Foto: Anastasiia ChepinskaQuelle: Unsplash

Wir haben in den vergangenen fünf Jahren hier im Aareon MAG ausführlich die gesamte Bandbreite der Digitalisierung – nicht nur, aber vor allem mit Blick auf die Wohnungswirtschaft – beleuchtet. Und viele der digitalen Themen, die 2020 für ein weitaus größeres Publikum Relevanz bekamen, frühzeitig ausführlich erörtert. Die inhaltliche Vielfalt reichte von Künstlicher Intelligenz und Virtual Reality über Digitale Kollaboration und Datensicherheit bis hin zu Digital Leadership sowie Digitaler Ethik.

Das Corona-Jahr als digitaler Meilenstein

Dieses ungewöhnliche, jetzt schon unvergessliche 2020 markiert einen Wendepunkt in der digitalen Welt und für das Digitale in der Welt. Bislang als Platzhirsch etablierte Plattformen wie Facebook müssen sich neuen Konkurrenten und Herausforderungen stellen, Instagram überholt den bisherigen Social-Media-Primus zum Beispiel bei der täglichen Nutzung. Beide Plattformen gehören zwar zum selben Konzern, dennoch ist dies eine bemerkenswerte Entwicklung – und in Deutschland sind es nunmehr bereits 22 Millionen Nutzer, die regelmäßig Instagram verwenden. Die jüngste Generation ist von neuen Plattformen begeistert und geprägt: TikTok wird zwar vornehmlich von Menschen zwischen 14 und 25 genutzt, aber auch die ARD-Tagesschau ist hier aus strategischen Erwägungen bereits präsent.

AareonMAG: Alles bleibt anders
Foto: Robert KatzkiQuelle: Unsplash

Wirklich schnelle Mobilnetze wie das 5G-Netz haben die Marktreife erlangt und die Hardwarehersteller passen sich dem mit passenden Smartphone-Modellen an (so ist zum Beispiel Apples neueste iPhone-Modellreihe konsequent an den neuen Möglichkeiten ausgerichtet). Damit werden bald schon Echtzeit-Lösungen möglich, die den schnellen Austausch an Daten zwingend benötigen, wie etwa das Autonome Fahren.

Und auch die digitale Präsentation von Inhalten unterliegt einem Wandel. An die Stelle monolithischer Webpräsenzen treten crossmediale Angebote, die ein mehrkanaliges Storytelling ermöglichen und ein größeres Publikum erreichen – da, wo die Informationsbeschaffung mittlerweile auf vielfältige Weise im Netz startet. An die Seite textlicher Information treten Videos, Podcasts, Instagram-Stories und andere Formate. YouTube ist schon seit Längerem nach Google die zweithäufigst genutzte Suchmaschine – weil es zu allem und jedem weiterführende Bewegtbild-Informationen gibt, nach denen gezielt gesucht wird. Die Relevanz von Twitter für den täglichen Nachrichtenstrom hat sich nicht erst durch Donald Trump ergeben – sie wurde nur sehr vielen Menschen mehr als zuvor verdeutlicht.

AareonMAG: Alles bleibt anders
Foto: Mika BaumeisterQuelle: Unsplash

Selten hat eine einzelne App für so viele Menschen Bedeutung gehabt: Die Diskussion um die Erfassung persönlicher Daten und um den Nutzen zur Eindämmung der Pandemie machte die Corona-App gar zu einem Politikum. Und wer kann sich einen privaten und beruflichen Alltag nach 2020 noch ohne Videokonferenzen vorstellen – ganz gleich, ob Zoom, WebEx, GoToMeeting oder Microsoft Teams zum Einsatz kommt? Schließlich ergänzten Live-Streams 2020 notgedrungener Weise Präsenzveranstaltungen oder traten gleich ganz an ihre Stelle. Ganz sicher werden auch 2021 in Echtzeit „übertragene“ Online-Videos bei Events mindestens ein Feature darstellen – der Anwendungsfall „Live-Video“ hat sich etabliert.

AareonMAG: Alles bleibt anders
Foto: Austin ChanQuelle: Unsplash

Das Ende als Anfang einer digitalen Zukunft

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen passen auch wir bei Aareon unsere digitale Kommunikation an und werden unser Kommunikationsangebot künftig vielfältiger und breiter gestalten und gehen damit mit der Zeit – wie wir es mit dem Aareon MAG in den vergangenen fünf Jahren bereits stets getan haben. Daher werden wir dieses Magazin in seiner jetzigen Form einstellen. Natürlich werden wir die bisherigen Beiträge, die einen reichen Informationsschatz zu allen Themenaspekten der Digitalisierung darstellen, weiterhin im Netz stehen lassen, solange die Aktualität der Themen gegeben ist.

Freuen Sie sich weiterhin auf spannende Beiträge rund um Technologie- und Branchentrends auf verschiedenen Kanälen. Dazu zählen schon jetzt unsere Website aareon.de, Beiträge in den Fachmedien, Newslettern oder im Umfeld von Events wie dem Aareon Kongress, Aareon Forum und Aareon Live. Und haben Sie Dank für Ihre Treue zum Aareon MAG. Wir sehen und lesen uns demnächst weiterhin im Netz – nur an anderer Stelle.

AareonMAG: Alles bleibt anders
Foto: Caleb JonesQuelle: Unsplash

Man könnte es auch mit der Überschrift eines der ersten Beiträge im Aareon MAG sagen: Alles bleibt anders.

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